Kim Schmitz: Was macht jetzt eigentlich… Von wem wollen Sie mehr lesen? – Bild.de

Was macht eigentlich jetzt… Und von wem wollen Sie mal wieder lesen?

Menschen, die einmal für Schlagzeilen sorgten

Kim Schmitz (36) – das angebliche Computergenie war das schwerste (136 Kilo) Großmaul der New Economy. „Dr. Kimble“ flog als Millionenbetrüger auf, wurde 2002 festgenommen, zu einem Jahr und acht Monaten Gefängnis verurteilt. Plus 100 000 Euro Strafe.

Schmitz verschwand, wurde in Hongkong vermutet – und ist jetzt plötzlich aufgetaucht: am anderen Ende der Welt. Er soll eine der teuersten Villen Neuseelands gekauft haben, berichtet der „New Zealand Herald“. Das 15-Millionen-Euro-Anwesen („Chrisco Mansion“) hat einen eigenen Tennisplatz. Schmitz pachtete auch 24,3 Hektar Grund dazu, laut Zeitung mit anschließender Kaufoption. Unklar allerdings, wie und ob Schmitz derzeit Geld verdient…

via Kim Schmitz: Was macht jetzt eigentlich… Von wem wollen Sie mehr lesen? – News – Bild.de.

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New-Economy-„Star“ Kim Schmitz in Neuseeland?

New-Economy-„Star“ Kim Schmitz in Neuseeland?

New-Economy-„Star“ Kim Schmitz in Neuseeland?

Kim Schmitz – will er sich nun in Neeseeland niederlassen? Aus irgendeinem Grund ist der 1974 in Kiel geborene Mann eine „New-Economy-Legende“. Er liess sich „Kimble“ nennen – und narrte so einige Menschen.

Er liess sich „genialer Hacker“ oder „Geschäftsmann“ nennen, „Kleiner will er er’s nicht“ schreibt die Süddeutsche Zeitung. Er verkaufte auch schon mal seine Firma „Data Protect“ an den TÜV Rheinland, naja, der Laden ging dann 2001 pleite. Und bei Letsbuyit, schwedisch-niederländischer Power-Einkaufsladen, hatte er

er auch seine Finger drin. Gibts auch nicht mehr. Todsichwere Anlagetips hat er auch noch verhökert.

Was aber lesen wir nun in der Süddeutschen Zeitung? Genau. Es gibt ihn noch! Er soll möglicherweise in Neuseeland eine 30 Millionen Dollar teure Villa gekauft haben, meldet der New Zealand Herald.

Er könnte aber auch in Hongkong abhängen. Wenn nicht, dann eben in seiner Villa mit den 24 Hektar in Coatsville nahe Auckland. Zur Tarnung soll er eine finnische Fahne aufgestellt haben.

via New-Economy-„Star“ Kim Schmitz in Neuseeland?.

Kim Schmitz meldet sich zurück – Golem.de

Kim Schmitz meldet sich zurück

Neuer Wohnsitz im Herrenhaus in Neuseeland?

Der selbsternannte Hacker und Firmengründer Kim Schmitz soll das teuerste Herrenhaus Neuseelands gekauft haben. Um die umstrittene Figur aus der New Economy war es in den letzten Jahren ruhig geworden.

Kim Schmitz ist wieder in den Schlagzeilen. Der verurteilte Betrüger, selbsternannte Hacker und Firmengründer aus der Zeit der New-Economy-Blase soll eine mit 30 Millionen US-Dollar bewertete Villa in Neuseeland gekauft haben. Das berichtet der New Zealand Herald unter Berufung auf einen Insider, der Schmitz kennt.

Der 36-Jährige habe das Chrisco-Herrenhaus mit sechs Schlafzimmern, einem Tennisplatz, einem Pool und einem großen tropischen Aquarium heimlich übernommen. Nach dem Besitzerwechsel wehte zur Tarnung zuerst eine finnische Flagge über dem Anwesen, so die Zeitung.

Schmitz soll sich seit einigen Monaten für das 24,3 Hektar große Anwesen interessiert haben und sich kürzlich mit den früheren britischen Eignern Richard und Ruth Bradley auf einen Leasing- und Kaufpreis geeinigt haben. Das Chrisco-Herrenhaus gilt als die teuerste Immobilie Neuseelands, so die Zeitung. Zuletzt hieß es, dass Schmitz in Hongkong wohnt.

Der Glamour-Boy präsentierte sich in der Vergangenheit der Boulevardpresse gerne in Luxusautos und veranstaltete teure Partys. Schmitz bezeichnete sich selbst als Hacker und gründete die IT-Sicherheitsfirma Dataprotect, die er an den TÜV Rheinland verkaufte. Kurz danach war das Unternehmen insolvent. Im Mai 2002 wurde Schmitz wegen Insiderhandels im Zusammenhang mit der vermeintlichen Rettung der Internetplattform Letsbuyit.com zu einer 20-monatigen Bewährungsstrafe verurteilt. Danach wollte er als Fondsmanager agieren und startete das Onlineprojekt Trendax. Laut einem Focus-Bericht aus dem Jahr 2007 soll Schmitz hinter dem Sharehoster Megaupload.com stehen, was das Unternehmen jedoch bestreitet.

via Kim Schmitz meldet sich zurück – Golem.de.