Ärger um Vorstrafe: „Kim Dotcom“ verklagt Kölner Blogger – EXPRESS

Ärger um Vorstrafe „Kim Dotcom“ verklagt Kölner Blogger

Von HENDRIK PUSCH

Die ganze Welt spricht über den Kieler Computer-Hacker Kim Schmitz (37). Mit seinem Internet-Portal „Megaupload“ hat er Millionen gescheffelt, rauschende Promi-Partys gefeiert.

Ärger um Vorstrafe: „Kim Dotcom“ verklagt Kölner Blogger | Digital | EXPRESS

Doch die Party ist vorbei. US-Ermittler ließen Schmitz wegen des Vorwurfs der Filmpiraterie in seiner neuen Heimat Neuseeland verhaften. Er wurde auf Kaution entlassen, steht auf seiner Ranch unter Hausarrest.

Wie unserer Zeitung erfuhr, beschäftigt sich auch die Kölner Justiz mit dem schwergewichtigen IT-Experten. Denn vor dem Landgericht hatte „Kim Dotcom“ einen Kölner Blogger verklagt (Aktenzeichen: 28 O 1010/11).

Der Journalist hatte den Hacker auf einem Internet-Eintrag bei heise.de erwähnt und dessen Vorstrafe aus dem Jahr 1994 genannt – Schmitz wollte das verbieten lassen. Hacker Schmitz hatte sich damals in den Computer der Citibank eingeklinkt und 20 Millionen Dollar an die Umwelt-Organisation Greenpeace überwiesen.

Er habe sich seither nichts zuschulden kommen lassen, begründete Schmitz. Doch seine Anwälte ließen den Kölner Gerichtstermin sausen, die Klage wurde zurückgenommen. Klar, er hat jetzt dickere Probleme.

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