Kim Dotcom remains on bail – NZ Herald News

Der NZ Herald hat intressante Details über Schmitz‘ monatliche Ausgaben. So sollen sich die monatliche Ausgaben alleine für Assistenten und Kindermädchen auf $29.000 Dollar belaufen. Dazu kämen noch $8500 für Strom und Gas sowie weitere $5000 für Telefonleitungen. Gemittelt haben er und seine Frau Mona in den letzten Jahren scheinbar schlappe $220,465.56 im Monat ausgegeben. Wow!

Die Schlinge zieht sich jetzt auch über Monas Kopf zusammen „Mrs Dotcom could have been involved in the company.“

Internet millionaire Kim Dotcom will remain on bail until his extradition hearing in August, a judge has ruled.

Giving his decision in the High Court at Auckland today, Justice Tim Brewer said he agreed with a North Shore District Court judge’s decision to allow the Megaupload founder bail.

In his decision, delivered this afternoon, Justice Brewer said Dotcom’s electronic bail went some way to mitigating the risk he would flee, and while he was not certain Dotcom would not leave the country, the law did not require him to be certain.

The Crown, on behalf of the US Government, yesterday appealed the decision to grant the German millionaire bail, saying he was still a flight risk.

The 38-year-old is accused of breaching international copyright laws to the value of US$500 million through the company he founded – file-sharing site Megaupload – in what US prosecutors allege was a „mega conspiracy“.

The FBI wants to extradite Dotcom and three associates to the US in August to face charges including conspiring to commit racketeering, conspiring to commit money-laundering, copyright infringement and aiding and abetting copyright infringement.

He strongly denies any wrongdoing and has consistently said he would not try to leave NZ.

The millionaire German has had millions of dollars in assets seized by authorities. He and his associates were arrested in a raid at his $30m rented mansion at Coatesville.

Last week when he was released on bail, Dotcom said he was relieved to be going home to his wife and children.

An extradition hearing is due to be held in August.

It was also revealed today that Dotcom and his wife are seeking more than $200,000 a month to cover living expenses, including bodyguards, nannies and a personal assistant.

Dotcom and three New Zealand-based associates are on electronic bail while facing charges, laid by United States prosecutors, relating to the Megaupload website.

A total of seven men involved in the file-sharing website face charges including conspiring to commit racketeering, conspiring to commit money-laundering, copyright infringement and aiding and abetting copyright infringement.

Mr Dotcom and his wife, Mona Dotcom, are seeking to free up money from a restraining order to cover living expenses estimated at $220,465.56 per month.

The expenses include ongoing staff costs of $29,000 a month, which covers general staff, nannies, a butler and Mrs Dotcom’s personal assistant.

The couple also say they rack up power bills of $8500 in power and gas, and landline phone costs of $5000 per month, said Crown Prosecutor Anne Toohey.

The pair are seeking to free up the money from a RaboBank account under Dotcom’s name containing $300,000.

Initial negotiations on February 9 indicated the couple would need $10,000 a month to live, said Ms Toohey.

The hearing continues this afternoon, with counsels representing Mr Dotcom and Mrs Dotcom due to give their arguments.

The issue of whether Dotcom’s heavily pregnant wife may have been involved in the company has also been raised today.

Ms Toohey said she had received a preliminary application from the United States last night saying that „Mrs Dotcom could have been involved in the company.“

She was now waiting on more information from the United States, which she expected to arrive tonight.

„I would hope that I could do that again overnight. That’s their working time but sometimes there is a delay … in getting information from them.

„I would hope that they are working on it now.“

She said she wished to clarify the application with the United States prosecutors.

A copy of the preliminary application had been handed to both Judge Judith Potter and Mrs Dotcom’s lawyer.

The matter has been stood down while the issue of foreign restraining orders on properties were dealt with at the hearing.

via Kim Dotcom remains on bail – Technology – NZ Herald News.

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Megaupload-Gründer Dotcom bleibt gegen Kaution frei – heise.de

Megaupload-Gründer Dotcom bleibt gegen Kaution frei

Der deutsche Gründer der inzwischen gesperrten Internet-Plattform Megaupload bleibt gegen Kaution auf freiem Fuß. Das entschied ein Gericht in Neuseeland am Mittwoch. Der gebürtige Kieler Kim Dotcom, früher Schmitz, darf in seinem Haus nördlich von Auckland auf die Anhörung im Auslieferungsverfahren im August warten. Die USA wollen Dotcom und einigen seiner Mitarbeiter wegen Urheberrechtsverletzungen und Betrugs den Prozess machen.

Dotcom war im Januar in seinem Anwesen in Coatesville bei Auckland festgenommen worden. Erst vergangene Woche wurde er gegen Kaution aus der Haft entlassen. Dagegen ging die Staatsanwaltschaft in Berufung. Sie fürchtet, dass Dotcom sich mit seiner schwangeren Frau und drei kleinen Kindern nach Deutschland absetzen könnte. Diese Gefahr sah der Richter nicht. Dotcom muss eine elektronische Fessel am Fußgelenk tragen und sei damit ausreichend zu überwachen.

Kim Dotcom darf in seinem Haus auf die Anhörung im Auslieferungsverfahren warten. Vergrößern Die US-Behörden werfen Dotcom und seinen Mitarbeitern vor, Copyright-Besitzer in großem Stil um ihre Einkünfte gebracht zu haben. Megaupload sei einer der größten Umschlagplätze für illegale Kopien von Musik und Filmen gewesen. Den Rechteinhabern sei eine halbe Milliarde Dollar Schaden entstanden.

Dotcom weist die Vorwürfe zurück und wehrt sich gegen die Auslieferung. Er darf bis zur Anhörung kein Internet benutzen und sein Haus nur mit Genehmigung der Behörden verlassen. Bei der Festnahme waren Konten und Wertgegenstände im mehrstelligen Millionenbereich sichergestellt worden. Dotcom stellte nach Angaben seines Anwalts bei Gericht den Antrag, aus dem Vermögen monatlich 28.000 neuseeländische Dollar (17.500 Euro) für den Familienunterhalt ausbezahlt zu bekommen. (jo)

via heise online | Megaupload-Gründer Dotcom bleibt gegen Kaution frei.

Neue U-Haft droht: Wandert Kim Schmitz am Dienstag wieder in den Knast? – Bild.de

Wandert Kim Schmitz am Dienstag wieder in den Knast?

Auckland – Es könnte ein kurzer Ausflug nach Hause gewesen sein! Internet-Millionär Kim Schmitz (38) droht nach nur einer Woche Hausarrest auf seinem Luxusanwesen bei Auckland (Neuseeland) erneut U-Haft.

Die Staatsanwaltschaft hat Einspruch gegen Schmitz‘ Freilassung auf Kaution eingelegt. Am Dienstag ist der Haftprüfungstermin.

Wegen Internetpiraterie wollen die USA die Auslieferung des gebürtigen Kielers.

Die US-Behörden werfen Schmitz vor, allein im Jahr 2010 durch seine mutmaßlich illegalen Internetaktivitäten 42 Millionen Dollar (rund 32 Millionen Euro) verdient zu haben.

„Megaupload“ bot seinen Nutzern an, Daten im Internet zu speichern und dort auch anderen zur Verfügung zu stellen. Dies ist an sich nicht verboten. Allerdings wurde die Plattform auch dazu genutzt, Raubkopien etwa von Musik, Filmen und Software zu verbreiten.

Eine Anhörung zu den Auslieferungsanträgen soll voraussichtlich am 20. August stattfinden. Sollte der aus Kiel stammende Schmitz vor ein US-Gericht gestellt werden, droht dem ehemaligen Internet-Hacker die Maximalstrafe von 20 Jahren Haft.

via Neue U-Haft droht: Wandert Kim Schmitz am Dienstag wieder in den Knast? – News Ausland – Bild.de.

Staatsanwaltschaft legt Beschwerde gegen Kim Schmitz‘ Freilassung ein – SPIEGEL ONLINE

Staatsanwaltschaft legt Beschwerde gegen Kim Schmitz‘ Freilassung ein

Einen Monat saß der Chef der Internetplattform Megaupload in Untersuchungshaft, dann wurde er am Mittwoch gegen Kaution auf freien Fuß gesetzt. Doch die neuseeländische Staatsanwaltschaft würde Kim Dotcom alias Schmitz gern wieder in Gewahrsam sehen und beantragte daher die Aufhebung der Kautionsentscheidung des Bezirksgerichts für die Nordküste.

Während die Anhörung beim High Court in Auckland für Dienstag angesetzt wurde, verweigerten sowohl die Staatsanwaltschaft als auch Schmitz‘ Anwalt Paul Davison eine Stellungnahme, so der „NZ Herald“. Derzeit darf Schmitz zwar sein gemietetes Anwesen in der Nähe von Auckland bewohnen, sich jedoch nicht weiter als 80 Kilometer davon entfernen. Die Nutzung seines Helikopters oder Zugang zum Internet wurden ihm untersagt.

via Netzwelt-Ticker: iPhone-Fehler ermöglicht Zugriff trotz Codesperre – SPIEGEL ONLINE

Kim Dotcom auf Kaution entlassen – heise.de

heise.de berichtet jetzt auch über die Freilassung auf Kaution:

Kim Dotcom auf Kaution entlassen

Gut einen Monat nach seiner Festnahme in Neuseeland ist der deutsche Betreiber der Internetplattform Megaupload, Kim Schmitz, gegen Kaution aus dem Gefängnis entlassen worden. Bei einer Anhörung vor einem Gericht in Auckland habe der Richter am Mittwoch keine besondere Fluchtgefahr erkennen können, berichteten neuseeländische Medien.

Drei Mitarbeiter des 38-Jährigen, der auch die finnische Staatsbürgerschaft besitzt und seinen Namen inzwischen in Kim Dotcom geändert hat, waren schon zuvor gegen Kaution aus der Untersuchungshaft freigekommen, darunter zwei weitere Deutsche. Die vier waren am 20. Januar auf Antrag der US-Behörden von der neuseeländischen Polizei wegen Internet-Piraterie festgenommen worden.

Die USA fordern eine Auslieferung der Megaupload-Verantwortlichen. Sie werfen ihnen vor, die inzwischen dichtgemachte Plattform zu einem der größten Umschlagplätze für illegale Kopien von Filmen und Musik gemacht zu haben. Den Rechteinhabern sei so ein Schaden von mehr als 500 Millionen Dollar entstanden. Die Beschuldigten weisen die Vorwürfe zurück.

„Es macht den Anschein, als habe er allen Grund hierzubleiben, mit seiner Familie zusammen zu sein und darum zu kämpfen, sein erhebliches Vermögen zu behalten“, so Richter Nevin Dawson am Mittwoch zu einer Fluchtgefahr des Deutschen. Zu den gegen Dotcom verhängten Auflagen gehört, dass er bis auf Weiteres weder das Internet noch Hubschrauber benutzt und sich nicht unangemeldet von seinem Anwesen nördlich von Auckland entfernt. (dpa) / (jo)

via heise online | Kim Dotcom auf Kaution entlassen.

Schmitz auf Kaution entlassen: Dotcom ’not flight risk‘, gets bail – NZ Herald News

Schmitz auf Kaution entlassen

Dotcom 'not flight risk', gets bail - Crime - NZ Herald News

Wie der NZ Herald soeben berichtete ist Kim Schmitz / Dotcom auf Kaution entlassen worden. Es wird aktuell nicht von Fluchtgefahr ausgegangen. Unter folgenden Auflagen durfte er das Gefägnis vorerst verlassen:

– keine Internet Nutzung

– er muss sich in der gekauften und mittlerweile beschlagnahmten Villa in Coatesville aufhalten.

– keine Hubschrauber Nutzung

– er darf sich nicht mehr als 80km von dem Haus entfernen

Hier der original Bericht:

Dotcom ’not flight risk‘, gets bail

Megaupload millionaire Kim Dotcom has been granted bail after a judge decided he was not enough of a flight risk to keep in custody.

The website’s founder and three of his associates have appeared in the North Shore District Court this morning.

(c) Grahame Cox/Fairfax NZ

New Zealand police raided Kim Dotcom’s $30 million rented mansion at Coatesville at dawn on January 20, at the request of US authorities.

Dotcom and three of his associates, Mathias Ortmann, Bran van der Kolk and Finn Batato, are accused of internet piracy.

The Federal Bureau of Investigation is seeking to extradite them to the United States to face charges of conspiring to commit racketeering, conspiring to commit money laundering, copyright infringement, and aiding and abetting copyright infringement over the internet through the website Megaupload.

Additional charges of criminal copyright infringement and wire fraud have also since been filed by US authorities.

Dotcom’s associates had all earlier been granted bail.

The prosecution had argued that because Dotcom was „a wealthy man“ he must have significant resources available to him and would be able to fund an escape from New Zealand.

(c) Grahame Cox/Fairfax NZ

However, a North Shore District Court Judge Nevin Dawson has found that there had been no new significant asset seizures since his mansion was raided and he was arrested.

„The disposition that he is wealthy and must have more assets is not evidence.

„It would seem that he has every reason to stay (in New Zealand) to be with his family and to fight to keep his significant assets,“ Judge Dawson said.

Dotcom’s lawyer argued that his client should be allowed to have access to the internet while on bail, despite strong opposition, saying it is a fundamental form of communication for him to prepare his defence with overseas lawyers.

The prosecution had raised concerns that Dotcom had three passports under different names, which it argued made him a flight risk.

There was a black bag containing a passport next to his bed when he was arrested.

However, Judge Dawson said there was no evidence that these passports had been used illegally.

He was also of the view that Dotcom would probably have kept the black bag with him when he fled to a safe room when police raided his property if he intended to leave the country.

„One would have thought he would have kept the bag with him if that’s what it was for.“

He was granted bail on the condition that he does not use the internet.

He is to reside at his Coatesville property and is not to use a helicopter.

He is also not to travel more than 80km from the property.

If he needs to travel further for an appointment he must notify police at least 24 hours prior, unless it is a medical emergency.

via Dotcom ’not flight risk‘, gets bail – Crime – NZ Herald News.