Kim Dotcom Video Interview with Campbell Live

Kim Dotcom Video Interview with Campbell Live

Hier ist das angekündigte Video Interview mit Kim Dotcom Schmitz aus der Dotcom Mansion von Campell Live.

Update: der erste Link bei dialymotion ist es schon wieder gelöscht. Hier ist der Link zur original Seite. Leider lässt sich das Video hier nicht einbetten.

Update 2: 3 News NZ hat das Interview jetzt auch in ihrem Youtube Channel und wir können es wieder einbetten.

Kim Dotcom – Exclusive Video Interview: ‚I will fight this all the way‘

Campbell Live spoke exclusively with Megaupload founder Kim Dotcom in a TV world first since his arrest.

Campell Live konnte exklusiv in den letzten Tagen ein Interview mit Kim Schmitz führen, hier ist eine kleiner Ausschnitt als Ankündigung davon. Das ganze Interview wurde am folgenden Tag (was heute sein müsste) ausgestrahlt. Mal sehen wann es auftaucht.

Video Ablehnung Freilassung auf Kaution

Ein neues Video mit guter Audio Qualität von der Gerichtsverhandlung am 2. Februar 2012 ist aufgetaucht. Es zeigt u.a. einige Momente in denen sich Kimble gegen eine mögliche Flucht nach Deutschland ausspricht „Was soll ich in Deutschland mit 5 Kindern, einer Frau und keinem Geld, das ist keine Option für mich.“

Intressant ist auch die Stelle an der er sich über einen gerissenen Fingernagel als Folge seiner Verhaftung beschwert.

Megaupload: Kim Schmitz war weltweite Nummer 1 in Modern Warfare 3 – pcgames.de

Megaupload: Kim Schmitz war weltweite Nummer 1 in Modern Warfare 3

Kim Dotcom, Kim Schmitz, Megaracer – der Megaupload-Gründer hat viele Namen. Mit letzterem war er in Call of Duty: Modern Warfare 3 unterwegs und spielte sich binnen weniger Tage an die Spitze der Internet-Tabelle. Jetzt steht er vor Gericht. Dem passionierten Zocker wird Internetpiraterie im großen Stil vorgeworfen.

Ende 2011 war Kim Dotcom, auf Xbox Live als Megaracer unterwegs, Nummer 1 in den Spieler-Charts. Jetzt sitzt der Megaupload-Gründer in U-Haft. Ende 2011 war Kim Dotcom, auf Xbox Live als Megaracer unterwegs, Nummer 1 in den Spieler-Charts. Jetzt sitzt der Megaupload-Gründer in U-Haft. Kim Dotcom, Chef des geschlossenen Filehosting-Dienstes Megaupload, ist auch ein begeisterter Zocker. Unter dem Pseudonym Megaracer war er mit seiner Xbox 360 in Call of Duty: Modern Warfare 3 unterwegs und zockte mehrere Tage lang durch, um Nummer 1 der Weltrangliste im Bereich Free-for-All zu werden. Das entsprechende „Beweisvideo“ hat Dotcom, auch bekannt als Dr. Kimble oder Kim Tim Jim Vestor, selbst auf Youtube hochgeladen. Am Ende lässt er sich mit Konfetti und Kuchen feiern.

Derzeit dürfte der umstrittene Gaming-Star allerdings nur wenig zu lachen haben. Kim Dotcom muss sich in Australien nämlich vor Gericht verantworten. Ihm wird Internetpiraterie im großen Stil vorgeworfen. Mit dem Dienst Megaupload soll Dotcom, Kim Schmitz, so sein eigentlicher Name, ließ sich mittlerweile umtaufen, rund 175 Millionen US-Dollar verdient haben. Er fordert momentan gegen Zahlung einer Kaution die Entlassung aus der Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft allerdings will das aufgrund erhöhter Fluchtgefahr verhindern.

Kim Dotcom wurde bereits in den 1990er Jahren als Hacker bekannt und wurde im Jahr 1998 zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Hehlerei und Computerbetrug wurden im vorgeworfen. 2002 wurde Dotcom, damals noch als Kim Schmitz bekannt, wegen Insiderhandel erneut zur Bewährung verurteilt. Außerdem musste er 100.000 Euro Geldstrafe zahlen. Ende 2011 sorgte das Portal für Aufsehen, weil es mit dem sogenannten Mega Song warb, in dem zahlreiche Stars – darunter Alicia Keys, Snoop Dogg, P. Diddy und Co. – für das Portal warben.

via Megaupload: Kim Schmitz war weltweite Nummer 1 in Modern Warfare 3 – pcgames.de

Kim Schmitz: So prasste der Megaupload-Gründer und Internet-Millionär in Neuseeland – Bild.de

Früher nannte er sich „Königliche Hoheit König Kimble der Erste“. Gelebt hat er wie ein Kaiser, der die Millionen nur so verprasste.

Wovon Kim Schmitz (38) alias Kim Dotcom in seiner Zelle im neuseeländischen Gefängnis jetzt wohl träumt? Seine Internetseite „Megaupload“ wurde dichtgemacht, Schmitz und Komplizen verhaftet.

300 Kilometer vom Gefängnis in Auckland entfernt liegt das Luxus-Anwesen Chrisco Mansion in Coatsville eingebettet in sanfte grüne Hügel. Dort lebte der schillernde Ex-Hacker seinen gewaltigen Hang zu Luxus und Verschwendung aus.

Sechs Schlafzimmer, ein großes tropisches Aquarium, Tennisplatz, Schwimmbad, Schwimmteich, mehrere Garagen. Dazu ein Irrgarten und ein Fluss. 24,3 Hektar Land gehören zum Anwesen. Die Villa ist 30 Millionen Neuseeland-Dollar wert (knapp 19 Millionen Euro). Schmitz wollte sie für sich und seine Familie kaufen: Ehefrau Mona, die mit Zwillingen schwanger sein soll, und drei Kinder.

Eines der teuersten Häuser des Landes, drunter ging es nicht. Aber der vorbestrafte Schmitz fiel beim Immigranten-Test durch, konnte die Villa nicht kaufen. Der notwendige „gute Charakter“ wurde ihm nicht bescheinigt. Also mietete er sich und seinen Clan kurzerhand ein.

Das neue Jahr 2011 begrüßte Kim Schmitz standesgemäß: Von einem Helikopter aus beobachtet er das gewaltige Feuerwerk über dem Waitemala-Hafen von Auckland. Es dauerte zehn Minuten, doppelt so lange wie sonst. Es war Kims persönliches Spektakel. 500 000 Neuseeland-Dollar (313 000 Euro) ließ er dafür springen.

Nachbarn erzählten der neuseeländischen Presse von Helikopterflügen zum Frühstücken. In der Gegend kennt man den Zwei-Meter-Mann auch, weil er mit seinen Edel-Kisten durch die engen Landstraßen kurvte. Geschwindigkeitsgrenzen? Nichts für Schmitz.

Als die Polizei auf Bitte des FBI am Donnerstag zuschlug, entdeckte sie einen gewaltigen Fuhrpark: Dazu gehörten 15 Mercedes Benz, ein pinkfarbener Cadillac, ein Maserati und ein Lamborghini. Geschätzter Wert: fünf Millionen Euro. Außergewöhnliche Autos brauchen außergewöhnliche Kennzeichen: Schmitz entschied sich wie immer völlig unbescheiden für GOD, MAFIA, CEO, POLICE, STONED (bekifft).

Wenn er aus dem Fenster der Villa Dotcom schaute, sah er lebensgroße Statuen von Giraffen. Sein Michael-Jackson-Moment?

Am Donnerstag wurde die verschwenderische Welt des Kim Dotcom auf den Kopf gestellt: Raus aus der Villa, rein in den Knast.

Auch die offenbar extrem modernen, teuren Sicherheitsvorkehrungen schützten nicht vor der Razzia. Bis zum Panic Room, in den sich das Schwergewicht rettete, arbeiteten sich die Polizisten vor.

Der Vorwurf: Seine Internetseite „Megaupload“ soll der Unterhaltungsindustrie einen immensen Schaden von mindestens 500 Millionen Dollar zugefügt haben.

Über „Megaupload“ wurden Raubkopien verteilt. Inzwischen ist die Seite geschlossen, die US-Behörden wollen Schmitz und vier weitere „Megaupload“-Mitarbeiter auf US-Boden verurteilen. Er erklärte sich für „unschuldig“. Drei weitere Verdächtige sind auf der Flucht.

via Kim Schmitz: So prasste der Megaupload-Gründer und Internet-Millionär in Neuseeland – Wirtschaft – Bild.de.