Who is Kim Dotcom’s wife? – 3 News

Who is Kim Dotcom’s wife?

Currently pregnant with twins, Mona Dotcom sparked an online storm when she appeared at court to support her husband earlier in the week – how had the beautiful wife of a multi-millionaire managed to stay out of the spotlight?

Kim Dotcom and his wife Mona

An online search for Mona Dotcom brings up very little information except the news stories of the past weeks – no clues to her background or upbringing.

Even her nationality is unclear, although some websites suggest she is a former model from the Philippines.

She and Dotcom have three previous children together – two sons and a daughter – and relocated to New Zealand in 2009.

Evidently adored by Dotcom, Mona is reported to have spent New Years’ Eve watching thousands of dollars’ worth of fireworks paid for by her husband.

A question mark now hovers over Mona’s involvement in Megaupload, with speculation that she is now being investigated for her role in the company.

Dotcom was arrested in February and is awaiting extradition to the United States, where he is facing charges of racketeering, copyright infringement and money laundering in relation to Megaupload.

He is currently on bail and has been granted $32,650 to live off for three weeks, after seeking significantly more at a High Court hearing.

Dotcom and his wife sought $28,000 a month to pay for household expenses and an additional $29,000 for staff and maintenance costs for their $10 million mansion.

Dotcom says he wants to stay in New Zealand and raise his children here.

via Who is Kim Dotcom’s wife? – Story – National – 3 News.

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Internet-Millionär Kim Schmitz bettelt vor Gericht: Ich brauche 140 000 Euro im Monat – Bild.de

Kim Schmitz: Ich brauche 140 000 Euro pro Monat für Bodyguards, Diener und mein Telefon

Auckland (Neuseeland) – Er muss nicht wieder in U-Haft. Doch Kim Schmitz (38) will mehr. Der dicke Internet-Millionär verlangt jetzt rund 140 000 Euro (220 000 Neuseeland-Dollar), um sein Luxusleben zu finanzieren. Pro Monat!

Der Deutsche ist in Neuseeland auf Kaution frei, muss eine Fußfessel tragen, darf sein Haus nur mit Genehmigung verlassen und nicht ins Internet.

Schmitz beim Verlassen des Gerichts am 28.02.2012 im Hintergrund links seine Frau Mona.

Wofür er das Geld braucht? Der Wachdienst ist nicht umsonst (rund 15 000 Euro), persönlicher Assistent, mehrere Kindermädchen und Butler wollen ebenfalls versorgt sein (18 000 Euro). Und natürlich die Protz-Villa: Dort fielen für Energiekosten rund 5400 Euro im Monat an. Und der Privatlehrer für den Nachwuchs schlägt mit 4000 Euro zu Buche.

Unglaublich, allein für anstehende Telefonrechnungen bettelte Schmitz vor Gericht um 3100 Euro. Plus gut 600 Euro fürs Handy.

Begründung: In den nächsten Wochen müsse er ja ständig mit seinen Anwälten in den USA sprechen.

Der Gründer der Internet-Plattform und Tauschbörse „Megaupload“ war am 20. Januar festgenommen worden.

Die US-Behörden werfen Schmitz massive Verstöße gegen das Urheberrecht vor, Filme, Musiktitel und Softwareangebote seien illegal weiterverteilt worden.

Kim Schmitz soll allein im Jahr 2010 durch seine mutmaßlich illegalen Internetaktivitäten rund 32 Millionen Euro verdient haben.

Im August wird ein Richter am High Court in Schmitz‘ Wahlheimat Auckland über eine Auslieferung an die USA entscheiden.

Schmitz beim Verlassen des Gerichts am 28.02.2012

Und wo soll das Geld für das Luxusleben herkommen? Schmitz will wieder Zugriff auf sein neuseeländisches Konto haben, auf dem rund 190 000 Euro liegen.

Doch der Richter blieb hart und gab Familie Schmitz „nur“ rund 19 000 Euro für die nächsten drei Wochen. Bis zur nächsten Anhörung.

Davon sind 7600 Euro aber für medizinische Untersuchungen der hochschwangeren Mona Schmitz (8. Monat). Obendrauf gab es aber noch ein Auto.

Angebliche Geldsorgen, Fluchtgefahr, Luxusleben – es wird nicht leise um Kim Schmitz!

Nach ein paar Wochen in U-Haft war der Deutsche am 22. Februar gegen Kaution und strikte Auflagen wieder auf freien Fuß gekommen: So ist es ihm zum Beispiel untersagt, das Internet zu nutzen – und auch sein Privathubschrauber muss am Boden bleiben.

Anders sieht das in den USA aus: Dort drohen ihm bis zu 20 Jahren Gefängnis.

via Internet-Millionär Kim Schmitz bettelt vor Gericht: Ich brauche 140 000 Euro im Monat – News Ausland – Bild.de.